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		<title>Lisianthus</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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Lisianthus russelianus (auch: Eustoma grandiflorum) ist eine sehr sch&#246;ne Pflanze aus den USA, die bei uns als Schnittblume oder einj&#228;hrige Topfpflanze f&#252;r Zimmer und Terrasse Verwendung findet. In ihrer Heimat w&#228;chst sie an sonnigen, feuchten Standorten in Wiesen und Pr&#228;rien und wird Texas Bluebell genannt.
Hierzulande ist die Lisianthus auch als Japan- oder Chinarose, Pr&#228;rieglockenblume, Tulpen- [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="lisianthus" src="http://www.dynamicha.ch/wp-content/uploads/2010/08/lisianthus.jpg" alt="lisianthus" width="123" height="150" />Lisianthus russelianus (auch: Eustoma grandiflorum) ist eine sehr sch&#246;ne Pflanze aus den USA, die bei uns als Schnittblume oder einj&#228;hrige Topfpflanze f&#252;r Zimmer und Terrasse Verwendung findet. In ihrer Heimat w&#228;chst sie an sonnigen, feuchten Standorten in Wiesen und Pr&#228;rien und wird Texas Bluebell genannt.</p>
<p>Hierzulande ist die Lisianthus auch als Japan- oder Chinarose, Pr&#228;rieglockenblume, Tulpen- oder Pr&#228;rieenzian bekannt. Sie ist eine ausdauernde Schnittblume, die sich bei normaler Raumtemperatur ohne direkte Sonnenstrahlung bis zu einer Woche in der Vase und als Topfpflanze mehrere Monate halten kann.<span id="more-25"></span></p>
<p>Die Bl&#252;ten sind ca. 5 cm lang und 3 – 4 cm breit. Sie haben &#196;hnlichkeit mit Tulpen und durch ihre zarte Beschaffenheit und gelegentliche purpurrote oder gelbe Basalflecken auch mit Mohn. Die Bl&#252;ten stehen an einzelnen oder wenigen Stielen mit blaugr&#252;n bereiften gegenst&#228;ndigen Bl&#228;ttern, die eif&#246;rmig bis linear und bis zu 5 cm lang sind. Da Lisianthus oft unverzweigt w&#228;chst, werden f&#252;r ein optimales Gesamtbild mehrere Pflanzen pro Topf gepflanzt.</p>
<p>Lisianthus sollte hell stehen, aber nicht in der vollen Sonne, damit die Bl&#252;ten l&#228;nger halten. M&#228;&#223;iges Gie&#223;en ist empfehlenswert, aber den Boden nicht austrocknen lassen. Die Pflanze ist jedoch empfindlich gegen Staun&#228;sse. Das Substrat kann neutral oder alkalisch, darf allerdings nicht sauer sein. Eine D&#252;ngung ist nicht n&#246;tig, da Lisianthus meist nur einj&#228;hrig kultiviert wird.</p>
<p>Die Vermehrung ist normalerweise nicht empfehlenswert, weil die S&#228;mlinge sehr anspruchsvoll sind und nur unter optimalen Bedingungen z&#252;gig heranwachsen. Die Aussaat sollte schon im Herbst nach der Reife erfolgen, am besten im k&#252;hlen Zimmer um 15 Grad Celsius, da die Pflanze frostempfindlich ist.</p>

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		<title>Lilien</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:43:11 +0000</pubDate>
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Lilien dienen bei uns &#252;berwiegend als Zierpflanzen. Die gro&#223;e botanische Familie der Lilie (lat.: lilium) umfasst etwa 120 Arten. Ja nach Unterart h&#228;ngen oder stehen die Bl&#252;ten; ihre Kelche sind entweder trichterf&#246;rmig aufspringend oder verspreizen sich auf sechs jeweils abwechselnd oben und unten liegende l&#228;ngliche, spitz zulaufende und sich zumeist nach au&#223;en hin drehende Bl&#228;tter.
Viele [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="lilien" src="http://www.dynamicha.ch/wp-content/uploads/2010/08/lilien.jpg" alt="lilien" width="124" height="150" />Lilien dienen bei uns &#252;berwiegend als Zierpflanzen. Die gro&#223;e botanische Familie der Lilie (lat.: lilium) umfasst etwa 120 Arten. Ja nach Unterart h&#228;ngen oder stehen die Bl&#252;ten; ihre Kelche sind entweder trichterf&#246;rmig aufspringend oder verspreizen sich auf sechs jeweils abwechselnd oben und unten liegende l&#228;ngliche, spitz zulaufende und sich zumeist nach au&#223;en hin drehende Bl&#228;tter.<span id="more-24"></span><br />
Viele Arten sind einfarbig (lila, wei&#223;, rosa, orange oder gelb), bei manchen sind die Bl&#228;tter im Inneren andersfarbig durchzogen. Immer neuere Z&#252;chtungen haben Vermischungen der F&#228;rbungen bewirkt. Es gibt leichte Muster oder Punkte, von leichten &#8220;Sommersprossen&#8221; bis hin zu kr&#228;ftigen &#8220;Leopardenflecken&#8221;, oder auch ganz andere Farben im sternf&#246;rmigen Inneren der Bl&#252;te. Die sechs pelzigen Staubbl&#228;tter stechen besonders bei den Formen mit weit zur&#252;ckgebogenen, ja -gerollten Bl&#228;ttern lang und gut sichtbar heraus (den so genannten &#8220;T&#252;rkenbund&#8221;-Arten, da die Form an einen Turban erinnert).<br />
Auf Ausstellungen (etwa der Europ&#228;ischen Liliengesellschaft) werden die Neuz&#252;chtungen j&#228;hrlich vorgestellt und pr&#228;miert.<br />
Die dornenlose, zart duftende Bl&#252;te wird aufgrund ihrer edlen, anmutigen Art schon lange gesch&#228;tzt und gez&#252;chtet. In Asien dient sie noch immer als Lebensmittel. Aller kulturellen Verehrung der Bl&#252;te gemein ist ihre Symbolkraft &#8211; insbesondere die wei&#223;e Art steht f&#252;r Sch&#246;nheit und Reinheit, auch f&#252;r Unschuld und Jungfr&#228;ulichkeit &#8211; etwa der Mariens; im abendl&#228;ndisch-religi&#246;sen Bereich kommt sie besonders im Bibelspruch Jesu von den &#8220;Lilien auf dem Felde&#8221; zum Tragen: Die Lilie sei nicht irgendeine Pflanze, sondern die mit gro&#223;em Abstand sch&#246;nste und dennoch (!) stehe der Mensch vor Gott h&#246;her.<br />
Lilien als Schnittblumen m&#246;gen gern schattige Bereiche; dort sind sie auch l&#228;nger haltbar. Wie bei allen Schnittblumen sollte man wohl die unteren Bl&#228;tter entfernen, um eine allzu rasche F&#228;ulnis im Wasser zu verhindern.<br />
Lilien als Geschenk oder Mitbringsel unterstreichen einen besonderen Anlass (zum Beispiel eine Geburt); in einem Brautstrau&#223; etwa kommen sie wegen ihrer mitunter wuchtigen Art sehr gut zur Geltung.</p>

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		<title>Levkojen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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Levkojen (lat. Matthiola) sind Blumen, die in unseren G&#228;rten als Beetpflanzen wachsen und sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Urspr&#252;nglich kommt die Pflanze, die zur Familie der Kreuzbl&#252;tengew&#228;chse geh&#246;rt, im Mittelmeerraum, Asien und s&#252;dlichen Afrika vor. Die heutigen in unseren G&#228;rten angebauten Levkojen haben mit ihren Verwandten kaum noch &#196;hnlichkeiten. Denn bereits im 16. Jahrhundert wurde [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="Levkoien" src="http://www.dynamicha.ch/wp-content/uploads/2010/08/Levkoien.jpg" alt="Levkoien" width="110" height="150" />Levkojen (lat. Matthiola) sind Blumen, die in unseren G&#228;rten als Beetpflanzen wachsen und sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Urspr&#252;nglich kommt die Pflanze, die zur Familie der Kreuzbl&#252;tengew&#228;chse geh&#246;rt, im Mittelmeerraum, Asien und s&#252;dlichen Afrika vor. Die heutigen in unseren G&#228;rten angebauten Levkojen haben mit ihren Verwandten kaum noch &#196;hnlichkeiten. Denn bereits im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze kultiviert.<span id="more-23"></span> Die Gattung Matthiola umfasst etwa 50 bis 60 verschiedene Arten. Die bei uns als Zierpflanzen angebauten Levkojen sind die so genannten Garten- oder Sommerlevkojen (lat. Matthiola incana). Es gibt ein- und mehrj&#228;hrige Arten. Die einj&#228;hrigen Levkojen werden im zeitigen Fr&#252;hjahr im Gew&#228;chshaus oder auf der Fensterbank vorgezogen und im Mai in den Garten gesetzt. Mehrj&#228;hrige Sorten bl&#252;hen erst im Jahr nach der Aussaat.<br />
Als typische Bauerngartenpflanze ist sie anspruchslos und robust, vertr&#228;gt aber keinen Schatten und stehende N&#228;sse. Aufgrund dieser pflegeleichten Eigenschaften ist die Blume gut f&#252;r Garteneinsteiger geeignet. Man pflanzt sie als Rabatte, in Gruppen oder gro&#223;e T&#246;pfe. Wichtig dabei: die Levkoje ist ein Pfahlwurzler, deshalb ben&#246;tigt sie beim Verpflanzen immer einen gut entwickelten Ballen. Sie bl&#252;ht, je nach Art, von Juni bis Oktober. Die Bl&#252;ten wachsen – &#228;hnlich einer Traube &#8211; an einem Bl&#252;tenstand. Bei hohen Z&#252;chtungen sollten sie gest&#252;tzt werden. Die Farbvariationen der Bl&#252;ten reichen von reinem Wei&#223;, zartem Gelb, hellem Rosa, &#252;ber Purpur, Violett bis hin zum kr&#228;ftigen Blau. Es gibt einfache und gef&#252;llte Bl&#252;ten, inzwischen auch mehrfarbige Sorten.<br />
Markant f&#252;r diese Blume ist ihr bet&#246;render Duft. Er entfaltet sich vor allem nachts, aber auch tags&#252;ber werden Bienen, Hummeln und Schmetterlinge angelockt. Die duftenden Bl&#252;tenbl&#228;tter eigenen sich f&#252;r Potpourris. Auch die Bl&#228;tter der Levkoje haben eine Besonderheit, die der meisten Arten sind filzig behaart.<br />
Der Name der Levkoje ist selbst Gartenlaien gel&#228;ufig, denn durch den Roman „Jauche und Levkojen&#8221; von Christine Br&#252;ckner und seine Verfilmung wurde sie prominent.</p>

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		<title>Lampionblumen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:41:46 +0000</pubDate>
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Lampionblumen (Physalis alkekensi) sind eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengew&#228;chse. Die hohe Staude stammt urspr&#252;nglich aus S&#252;d- und Mitteleuropa.
Lampionblumen sind sommergr&#252;ne, ausdauernde krautige und rhizormbildende (bildet dichte Best&#228;nde) Pflanzen.
Die St&#228;ngel der Lampionblumen sind oft unverzweigt und wenig behaart. Die Bl&#228;tter sind eif&#246;rmig und gr&#252;nfarbig. Im Herbst f&#228;rben sich die Bl&#228;tter gelb. Die h&#252;bschen Lampionblumen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.dynamicha.ch/wp-content/uploads/2010/08/Lampionblumen.jpg" alt="Lampionblumen" title="Lampionblumen" width="150" height="113" class="alignleft size-full wp-image-30" />Lampionblumen (Physalis alkekensi) sind eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengew&#228;chse. Die hohe Staude stammt urspr&#252;nglich aus S&#252;d- und Mitteleuropa.<br />
Lampionblumen sind sommergr&#252;ne, ausdauernde krautige und rhizormbildende (bildet dichte Best&#228;nde) Pflanzen.<span id="more-22"></span></p>
<p>Die St&#228;ngel der Lampionblumen sind oft unverzweigt und wenig behaart. Die Bl&#228;tter sind eif&#246;rmig und gr&#252;nfarbig. Im Herbst f&#228;rben sich die Bl&#228;tter gelb. Die h&#252;bschen Lampionblumen haben zuerst unscheinbare gelblich gr&#252;ne Bl&#252;ten. Sie entspringen einzeln aus den Blattachseln. Wenn die Fruchth&#252;llen im August reif sind f&#228;rben sie sich orangerot und sehen aus wie kleine Lampions. Im Innern der Fruchth&#252;llen entwickeln sich kirschgro&#223;e, orange Fr&#252;chte.</p>
<p>Die winterharte Staude ziert den Garten ab Mai bis in den Winter hinein. Besonders gut gedeiht sie im Halbschatten, auf humusreichen, durchl&#228;ssigen sandigem Boden. Lampionblumen verbreiten sich schnell durch Ausl&#228;ufer und &#252;berwachsen oft kleine benachbarte Pflanzen im Garten. Sie wachsen aufrecht und buschig und k&#246;nnen bis 80 cm hoch werden.<br />
Lampionblumen eignen sich hervorragend f&#252;r Staudenbeete, Steing&#228;rten und Unterpflanzung von B&#228;umen. Ratsam ist es Wurzelsperren (Rhizomsperren) neben den Wurzeln einzulassen, sie verhindern den &#252;ppigen Wuchs. Auch in K&#252;beln gepflanzt sind die Blumen ein wundersch&#246;ner Blickfang auf der Terrasse oder im Garten.</p>
<p>Wunderbar sehen Lampionblumen im Herbst aus, wenn die Fruchth&#252;llen reif sind und die Bl&#228;tter bunt. Diese herrliche Farbenkombination bildet einen wunderbaren Anblick im Garten.</p>
<p>Als herbstliche Dekoration sind sie sehr beliebt. Das Leuchten der Bl&#252;ten ist ideal f&#252;r die herbstliche Tischdekoration. Auch f&#252;r Trockengestecke werden Lampionblumen gerne verwendet. Oder in einer Vase als Schnittblumen sorgen die wundervollen Bl&#252;ten f&#252;r eine besondere Wohnatmosph&#228;re.<br />
Allerdings ist beim Dekorieren Vorsicht geboten, denn die Bl&#228;tter sowie die Bl&#252;ten sind giftig. Der Kontakt mit ihnen kann zu Hautreizungen f&#252;hren. Auch die innere Frucht ist giftig und nicht essbar.</p>
<p>Die Samen der Lampionblume besitzen eine heilende Wirkung bei Gicht und Rheuma, Blasenleiden, Prostatabeschwerden.</p>

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		<title>Iris</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:41:05 +0000</pubDate>
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Schwertlilien, die h&#228;ufig im Blumenfachhandel unter dem botanischen Namen Iris vertrieben werden z&#228;hlen aufgrund ihrer gro&#223;en in unterschiedlichsten F&#228;rbungen auftretenden Bl&#252;tenbl&#228;tter zu den beliebtesten Schnittblumen auf dem Markt. Ob die Leopardenblume, eine Irisgattung im Raubtierlook oder die asiatische Sumpf-Schwertlilie in ihrer bet&#246;renden Exotik, Irise eignen sich hervorragen f&#252;r ausgefallene Str&#228;u&#223;e. Am h&#228;ufigsten im Blumenladen ist [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.dynamicha.ch/wp-content/uploads/2010/08/iris.jpg" alt="iris" title="iris" width="150" height="100" class="alignleft size-full wp-image-31" />Schwertlilien, die h&#228;ufig im Blumenfachhandel unter dem botanischen Namen Iris vertrieben werden z&#228;hlen aufgrund ihrer gro&#223;en in unterschiedlichsten F&#228;rbungen auftretenden Bl&#252;tenbl&#228;tter zu den beliebtesten Schnittblumen auf dem Markt. Ob die Leopardenblume, eine Irisgattung im Raubtierlook oder die asiatische Sumpf-Schwertlilie in ihrer bet&#246;renden Exotik, Irise eignen sich hervorragen f&#252;r ausgefallene Str&#228;u&#223;e.<span id="more-21"></span> Am h&#228;ufigsten im Blumenladen ist wohl die Holland-Iris zu finden, die mit ihrem tiefen melancholischen Blau zu den wohl Erhabensten unter den Schnittblumen z&#228;hlt. Ihren Namen verdankt die edle Blume der griechischen G&#246;ttin des Regenbogens, die auch mit ihrem Namen dem wohl magischsten Teil des Auges Pate stand.<br />
Zu den Hauptlieferanten der Schwertlilien, z&#228;hlen England und die USA, die mit immer ausgefalleneren Z&#252;chtungen den weltweiten Blumenmarkt bereichern. Schon im Mittelalter beliebt, nicht nur wegen ihrer die Damenwelt verzaubernden Erscheinung, sondern auch aufgrund des veilchenartigen Dufts, den die Knolle mancher Untergattungen verstr&#246;mt als Essence f&#252;r so manches W&#228;sserchen und Heilmittel gesch&#228;tzt. Aufgrund der breiten Spannweite der Gattung mit den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen an Wuchsstandort und Lichtverh&#228;ltnisse ist es ganzj&#228;hrig m&#246;glich, Irise zu erwerben. Auch im heimischen Garten und Gew&#228;chshaus lassen sich Irise kultivieren, wenn auch nicht ganz unkompliziert. Ob aus dem eigenen Beet oder dem Blumengesch&#228;ft ihres Vertrauens, mit einer Iris hat man immer ein ganz besonderes Geschenk, sei es f&#252;r die eigene Mutter oder die Angebetete.<br />
Mit ihrem langen schlanken Bl&#228;ttern, ihrem hohen Wuchs und der sinnlichen Bl&#252;te &#8211; pure Weiblichkeit &#8211; eignet sich die Iris nicht nur f&#252;r Strau&#223;arrangements, sondern macht auch einzeln oder zu zweit in einer wohlgeformten schmalen Vase eine gute Figur.</p>

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