<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunst</title>
	<atom:link href="http://www.dynamicha.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dynamicha.ch</link>
	<description>Informationen zu Kunstgegenständen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Jan 2010 09:23:14 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Sehensw&#252;rdigkeiten mit dem Handy orten</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/sehenswuerdigkeiten-mit-dem-handy-orten/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/sehenswuerdigkeiten-mit-dem-handy-orten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/sehenswuerdigkeiten-mit-dem-handy-orten/</guid>
		<description><![CDATA[

Handys besitzen bereits eine Vielzahl n&#252;tzlicher Eigenschaften. Dar&#252;ber hinaus verf&#252;gen viele Modelle auch &#252;ber weniger sinnvolle F&#228;higkeiten. Zurzeit arbeitet eine Vielzahl von unterschiedlichen Entwicklerstudios an weiteren Erg&#228;nzungen f&#252;r die Handy-Ger&#228;te. Eines dieser Programme, welches bereits zum Teil im Einsatz ist, macht das Mobiltelefon zu einem handlichen Reisef&#252;hrer. Neben der Ortung von Sehensw&#252;rdigkeiten durch das Navigationssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Handys besitzen bereits eine Vielzahl n&#252;tzlicher Eigenschaften. Dar&#252;ber hinaus verf&#252;gen viele Modelle auch &#252;ber weniger sinnvolle F&#228;higkeiten. Zurzeit arbeitet eine Vielzahl von unterschiedlichen Entwicklerstudios an weiteren Erg&#228;nzungen f&#252;r die Handy-Ger&#228;te. Eines dieser Programme, welches bereits zum Teil im Einsatz ist, macht das Mobiltelefon zu einem handlichen Reisef&#252;hrer. Neben der Ortung von Sehensw&#252;rdigkeiten durch das Navigationssystem k&#246;nnen die Ger&#228;te mit der zus&#228;tzlichen Software auch n&#252;tzliche Informationen zu diesen Orten liefern. Um diese neue Funktion verwenden zu k&#246;nnen, muss das Handy einige Voraussetzungen liefern. Unter anderem ben&#246;tigt das Ger&#228;t einen GPS Sender, damit es den Standort identifizieren kann. Weiterhin wird mobiles Internet vorausgesetzt, welches dazu dient, um die Informationen &#252;ber die Sehensw&#252;rdigkeiten herunterzuladen.</p>
<p>Heutzutage verschlei&#223;en die Mobiltelefone immer schneller, weshalb der Bedarf nach neuen ebenso ansteigt. Da sie jedoch einzeln einen sehr moderaten Preis kosten, beschaffen sich die meisten Personen neue Telefone in einem Handy Bundle, denn dadurch erhalten sie zu dem Mobiltelefon einen Tarif sowie oft ein zus&#228;tzliches Pr&#228;sent. Eine weitere Methode, um die Ausgaben zu senken, ist das Geld sparen durch <a title="Free SMS" href="http://www.simsalaring.eu/" target="_blank">Free SMS</a> dank mobilem Internet. Dies funktioniert so, dass die heutigen Vertr&#228;ge oft mobiles Internet beinhalten und einige Webpr&#228;senzen das Versenden von kostenlosen SMS anbieten. Kostenlos SMS zu versenden, ist jedoch nur beschr&#228;nkt m&#246;glich.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/sehenswuerdigkeiten-mit-dem-handy-orten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glas und Kristall</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/glas-und-kristall/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/glas-und-kristall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/glas-und-kristall/</guid>
		<description><![CDATA[

In der Regel gibt es immer etliche Personen, die sich hochinteressiert mit allen Fragestellungen rund um das Thema Kristall und Glas auseinander setzten. Fragt man die meisten Menschen, so werden diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor allem den Begriff Kristallglas anf&#252;hren. Der Begriff Kristallglas leitet sich von Bergkristall ab und bezeichnet ein ungemein hochwertiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>In der Regel gibt es immer etliche Personen, die sich hochinteressiert mit allen Fragestellungen rund um das Thema Kristall und Glas auseinander setzten. Fragt man die meisten Menschen, so werden diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor allem den Begriff Kristallglas anf&#252;hren. Der Begriff Kristallglas leitet sich von Bergkristall ab und bezeichnet ein ungemein hochwertiges und farbloses Glas. In der Regel ist es dann so, dass dieses Glas Metalloxide bzw. Metallionen als Zusatzstoff enth&#228;lt. In diesem Zusammenhang taucht dann immer wieder auch das so genannte Flintglas auf. Bei dieser speziellen Form des Glases handelt es sich um so genanntes Bleioxid. Prinzipiell ist dieses – zumindest im strengen physikalischen Sinn – nicht wirklich kristallin, sondern vielmehr „amorph“; genauso wie die meisten anderen Glassorten. Dieser ganz besondere Stoff bildet eine hervorragende Grundlage um zu edlen und ganz besonders hochwertigen Kunstwerken veredelt zu werden. Schon im ausgehenden 15. Jahrhundert begannen die Handwerker im italienischen Venedig ein perfekt kristallklares Glas herzustellen. Diese wurde weit &#252;ber die Grenzen der Stadt hinaus unter dem Namen „cristallo“ bekannt. In den folgenden Jahrzehnten dehnte sich dann diese Bezeichnung auf alle weiteren gl&#228;nzenden und meist farblosen Glasprodukte aus. Das Besondere an diesen Konstrukten war vor allem die hohe Lichtbrechung. So bot dieser Stoff die optimale Grundlage f&#252;r die unterschiedlichen Glasschliffe ohne dabei auch nur einen Funken an Transparenz einzub&#252;&#223;en. Wer sich in der heutigen Zeit mit dem Thema Glaskunst auseinander setzt, wird unweigerlich mit B&#246;hmen in Verbindung gebracht werden. Dort wurden bereits vor Jahrhunderten bleifreie Kristallgl&#228;ser entwickelt. Dies geschah dadurch, dass der eigentlichen Glasmasse Kalk in Kreideform beigemengt wurde. So entstand in diesem Kontext auch die Bezeichnung Kreideglas bzw. „B&#246;hmisches Kristallglas“. In der modernen Produktionsweise wird diese Form des Glases dadurch hergestellt, indem das Natriumoxid der Gl&#228;ser zum Teil durch das so genannte Kaliumoxid substituiert wird. Durch diesen „Trick“ erreichen die Glasmacher eine noch h&#246;here Brillanz der Glaskunstwerke.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/glas-und-kristall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Uhren</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/uhren/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/uhren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/uhren/</guid>
		<description><![CDATA[

Eine Uhr – seit mehreren Jahrhunderten in st&#228;ndiger Neuentdeckung f&#252;r ein genaues Messen der Zeit &#8211; ist in unserer heutigen schnelllebigen Zeit f&#252;r viele Menschen als das Instrument der Zeitmessung im Alltag obligatorisch und selbstverst&#228;ndlich.
Die Hersteller der verschiedensten Arten von Uhren haben seit einigen Jahrhunderten der Zeitgeschichte entsprechend immer neuere und komfortablere Modelle entworfen.
Die &#196;sthetik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eine Uhr – seit mehreren Jahrhunderten in st&#228;ndiger Neuentdeckung f&#252;r ein genaues Messen der Zeit &#8211; ist in unserer heutigen schnelllebigen Zeit f&#252;r viele Menschen als das Instrument der Zeitmessung im Alltag obligatorisch und selbstverst&#228;ndlich.<br />
Die Hersteller der verschiedensten Arten von Uhren haben seit einigen Jahrhunderten der Zeitgeschichte entsprechend immer neuere und komfortablere Modelle entworfen.<br />
Die &#196;sthetik der &#228;u&#223;eren Erscheinung einer Uhr sowie die Pr&#228;zision des mechanischen Laufwerkes erfreut zunehmend &#8211; aber nicht nur &#8211; Enthusiasten und Sammler.<br />
Die Uhr – vor allem die Armbanduhr &#8211; als Kunstgegenstand gewinnt gerade ob der zunehmenden Massenproduktion – Dank Chip- und Kunstlederproduktion &#8211; wieder an Bedeutung und ist ein wichtiges Accessoire nicht nur der Abendgarderobe der Damen.<br />
Eine perfekte Abstimmung Seitens der Hersteller zwischen Funktionalit&#228;t und Schmuckgegenstand f&#252;r den gehobenen Anspruch erf&#228;hrt – trotz Einsatz der Mikroelektronik in der Massenproduktion – einer zunehmenden Nachfrage.<br />
Die Best&#228;ndigkeit mechanischer Uhrwerke – und nicht zuletzt die M&#246;glichkeit der Reparatur – &#252;ber viele Jahre hinweg ist bei der &#220;berlegung des Preis-Leistung-Verh&#228;ltnisses f&#252;r anspruchsvolle Nutzer ein wichtiges Charakteristikum der Auswahl f&#252;r den Erwerb.<br />
Das dem Uhrwerk entsprechende Aussehen des Geh&#228;uses &#8211; in Verbindung mit einem ad&#228;quat passendem Armband abgestimmt auf das Geschlecht des zuk&#252;nftigen Tr&#228;gers &#8211; l&#228;sst aus einer solchen Uhr ein Schmuckgegenstand von zeitloser Eleganz und Wert entstehen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/uhren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teppiche</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/teppiche/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/teppiche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/teppiche/</guid>
		<description><![CDATA[

Teppiche sind meinst gemusterte Gewebe, die in fr&#252;heren Zeiten sehr beliebt als Wandbehang, Fu&#223;bodenbelag oder Polstern waren. Im laufe der Zeit hat sich diese Verwendung jedoch in Europa ge&#228;ndert, die alten Verwendungsmethoden findet man heute nur noch im Orient.
Die Zeit wo der erste Teppich bekannt wurde ist nicht ganz gekl&#228;rt. Ein sehr alter Teppich wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Teppiche sind meinst gemusterte Gewebe, die in fr&#252;heren Zeiten sehr beliebt als Wandbehang, Fu&#223;bodenbelag oder Polstern waren. Im laufe der Zeit hat sich diese Verwendung jedoch in Europa ge&#228;ndert, die alten Verwendungsmethoden findet man heute nur noch im Orient.</p>
<p>Die Zeit wo der erste Teppich bekannt wurde ist nicht ganz gekl&#228;rt. Ein sehr alter Teppich wurde in Pazyryktal in S&#252;ssilbirien in einem Grab gefunden. Laut Sch&#228;tzungen der Forscher ist dieser Teppich um 500 v.Chr. in Westasien entstanden. Da es leider aus fr&#252;heren Zeiten nur wenige erhaltene Teppiche gibt, ist man in diesem Bereich sehr auf Bildmaterial angewiesen.</p>
<p>Die Herstellung von orientalischen Teppichen begann schon bei den Anf&#228;ngen der menschlichen Kultur. Das Flechten war in der fr&#252;hgeschichtlichen Menschheit die Vorstufe des Webens. Ein Teppich war bei den Nomaden immer sehr praktisch da man ihn schnell einrollen und mitnehmen kann. Ein Teppich war bei den Nomaden ein sehr universelles M&#246;belst&#252;ck, selbst als Haust&#252;r wurde es verwendet.</p>
<p>Der europ&#228;ische Teppich hat eine andere Geschichte. Aus Nordafrika kam 710 n. Chr. die Mauren nach Spanien und diese brachte auch die F&#228;higkeit des Teppichkn&#252;pfens mit. Auch in Frankreich entstand eine individuelle Teppichindustrie im 17. Jh. Aber auch in anderen St&#228;dten entwickelten sich immer mehr eigene Teppichindustrien. Die europ&#228;ischen Teppiche wurden in zwei Stilrichtungen gespalten. Einmal wurden Teppiche nach dem anatolischen Vorlagen hergestellt und einmal nach den persischen Miniaturmalereien.</p>
<p>In der heutigen Zeit sind die Teppiche oft in Museum ausgestellt, denn einige von Ihnen haben einen hohen Wert.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/teppiche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skulpturen</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/skulpturen/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/skulpturen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/skulpturen/</guid>
		<description><![CDATA[

Eine Skulptur (von lateinisch: sculpere &#8220;schnitzen&#8221;) ist ein dreidimensionales Kunstwerk, welches durch Abtragen, Ausstechen oder Aush&#246;hlen von Material entsteht (subtraktives Verfahren). Dies ist der Kontrast zu Plastiken, welche nicht subtraktiv, sondern additiv (Material wird hinzugef&#252;gt) bearbeitet wird.
Die meistbenutzten Materialien sind Stein und Holz. In pr&#228;historischen Zeiten wurden Beine, Z&#228;hne, Sto&#223;z&#228;hne oder Geweihe verwendet.
Bearbeitet wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eine Skulptur (von lateinisch: sculpere &#8220;schnitzen&#8221;) ist ein dreidimensionales Kunstwerk, welches durch Abtragen, Ausstechen oder Aush&#246;hlen von Material entsteht (subtraktives Verfahren). Dies ist der Kontrast zu Plastiken, welche nicht subtraktiv, sondern additiv (Material wird hinzugef&#252;gt) bearbeitet wird.<br />
Die meistbenutzten Materialien sind Stein und Holz. In pr&#228;historischen Zeiten wurden Beine, Z&#228;hne, Sto&#223;z&#228;hne oder Geweihe verwendet.<br />
Bearbeitet wird das Rohmaterial durch Abtragen mit einem Mei&#223;el oder einem Schl&#228;gel. Mit diesem Werkzeug / Instrument wird die Skulptur bearbeitet bis das Endprodukt entsteht.<br />
Skulpturen werden in drei verschiedene Arten unterteilt: Zum einen die &#8220;freistehende Form&#8221;, zweitens die &#8220;Reliefs&#8221;, welche wieder in &#8220;Hochreliefs&#8221; und &#8220;Flachreliefs&#8221; unterteilt werden, und die eingerahmten Skulpturen, welche collageartig gestaltet werden.<br />
Die Geschichte der Skulptur ist &#228;hnlich alt wie die Geschichte des Menschen. Bereits pr&#228;historische K&#252;nstler haben jene geschaffen. Bei ihnen waren die Werkzeuge vornehmlich Z&#228;hne, Beine oder Geweihe. Griechen haben anatomisch korrekte Skulpturen geschaffen, um das Idealbild eines Menschen zu erschaffen. Die Skulpturen des Mittelalters stehen dazu im Kontrast, sie sind unproportionaler und statischer. Die Renaissance besinnt sich wieder auf die proportionale Darstellung, wie es sie im Alten Rom und Griechenland bereits gab. Die zeitgen&#246;ssische Kunst der Skulpturen wurde vor allem von Auguste Rodin begr&#252;ndet. Daraus haben sich &#8220;kinetische Skulpturen&#8221; entwickelt, die sich bewegen oder bewegt werden k&#246;nnen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/skulpturen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porzellan</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/porzellan/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/porzellan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/porzellan/</guid>
		<description><![CDATA[

Der Begriff Porzellan ist im Ursprung auf die italienische Kaurischnecke zur&#252;ck zu f&#252;hren.
Es ist ein Material zur Herstellung von Geschirr und Dekorationsfiguren. Es besteht aus drei wichtigen Bestandteilen und wird dauch als Wei&#223;es Gold bezeichnet. Die Bestandteile sind Kaolin,Feldspat und Quarz.
Je nach dem,wie diese Bestandteile zusammen gesetzt werden,unterscheidet man zwischen Hartporzellan und Weichporzellan.
Der Unterschied beider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Begriff Porzellan ist im Ursprung auf die italienische Kaurischnecke zur&#252;ck zu f&#252;hren.<br />
Es ist ein Material zur Herstellung von Geschirr und Dekorationsfiguren. Es besteht aus drei wichtigen Bestandteilen und wird dauch als Wei&#223;es Gold bezeichnet. Die Bestandteile sind Kaolin,Feldspat und Quarz.<br />
Je nach dem,wie diese Bestandteile zusammen gesetzt werden,unterscheidet man zwischen Hartporzellan und Weichporzellan.<br />
Der Unterschied beider Porzellanarten wei&#223;t aber nicht auf die Materialh&#228;rte hin,sondern auf die Brenntemperatur.<br />
Porzellan enth&#228;lt eine unterk&#252;hlte Schmelze. Dies f&#252;hrt bei einigen Porzellanarten zu einer d&#252;nnen Wandst&#228;rke und einer halbtransparenten Optik.<br />
&#220;blicherweise wird Porzellan zweimal gebrannt und auch glasiert. In der Herstellung von Flachgeschirr jedoch nur einmal. Dies nennt man auch den Monobrand.<br />
Porzellan ist laugenbest&#228;ndig und s&#228;urebest&#228;ndig und nur von Flusss&#228;ure angreifbar. Es ist gekennzeichnet durch seine gro&#223;e H&#228;rte und seinem dichten Scherben.<br />
Porzellan hat einen hellen Klang und ist ein schlechter W&#228;rmeleiter und hat eine gute Isolierf&#228;higkeit gegen Elektrizit&#228;t.<br />
Je nach Endprodukt wird die Porzellanmasse kompakt oder fl&#252;ssig verarbeitet. Wird die Masse fl&#252;ssig verarbeitet,so wird diese in eine bestimmte, Hohlform gegossen. Man nennt dies auch Schlickerguss. So ist es auch m&#246;glich, komplizierte St&#252;cke zu gestalten.<br />
Nach der Herstellung des Rohlings erfolgt der Schr&#252;hbrand.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/porzellan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vase und Gef&#228;&#223;e</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/vase-und-gefaesse/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/vase-und-gefaesse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/vase-und-gefaesse/</guid>
		<description><![CDATA[

Vasen und Gef&#228;&#223;e waren bereits im antiken Griechenland als Kunstgegenst&#228;nde bekannt. Noch heute kann man diese in einigen Museen bewundern. Meistens wurden Szenen aus der antiken G&#246;tterwelt aber auch Alltagsszenen dargestellt. Sehr h&#228;ufig wurden die Farben wei&#223; und schwarz verwendet. Daran sind griechische Vasen des Altertums auch sehr gut zu erkennen. Ebenfalls als Kunstwerke sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Vasen und Gef&#228;&#223;e waren bereits im antiken Griechenland als Kunstgegenst&#228;nde bekannt. Noch heute kann man diese in einigen Museen bewundern. Meistens wurden Szenen aus der antiken G&#246;tterwelt aber auch Alltagsszenen dargestellt. Sehr h&#228;ufig wurden die Farben wei&#223; und schwarz verwendet. Daran sind griechische Vasen des Altertums auch sehr gut zu erkennen. Ebenfalls als Kunstwerke sehr bekannt sind chinesische Vasen. Diese haben aufgrund ihrer Verarbeitung und des Materials h&#228;ufig einen sehr hohen Warenwert. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen und Gr&#246;&#223;en. Kunstsammler haben hier h&#228;ufig eine gro&#223;e Anzahl von Vasen.</p>
<p>Aber auch in der deutschen Kunst wurden von zahlreichen K&#252;nstlern Vasen sehr gerne als Kunstgegenst&#228;nde bemalt. Verschiedene Szenen wurden darauf dargestellt. Bis in die heutige Zeit hinein werden auch Bildmotive bekannter K&#252;nstler auf Vasen dargestellt und kopiert. Solche Vasen haben immer einen nicht unerheblichen Wert.<br />
H&#228;ufig k&#246;nnen sie auch auf Auktionen im Internet erworben werden. Je nach Wohnung und vorherrschender Gesamteinrichtung k&#246;nnen Vasen als Kunstgegenst&#228;nde zuhause aufgestellt werden. Es sollte dann darauf geachtet werden, dass sie farblich und von den Motiven zu der &#252;brigen Einrichtung passen.<br />
Vasen dienen also keineswegs nur als Aufbewahrungsgegenst&#228;nde f&#252;r Blumen.<br />
Auch die Handwerkskunst von Kristallvasen ist nicht zu untersch&#228;tzen.</p>
<p>Vasen k&#246;nnen f&#252;r Kunstliebhaber einen interessanten Gegenstand darstellen. Wertvolle Vasen k&#246;nnen ebenfalls als echte Geldanlage betrachtet werden.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/vase-und-gefaesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schmuck</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/schmuck/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/schmuck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/schmuck/</guid>
		<description><![CDATA[

Bereits bei Funden aus der Steinzeit machte man die Entdeckung, dass M&#228;nner und Frauen Schmuck als Kunstgegenst&#228;nde trugen. H&#228;ufig handelte es sich dabei um Materialien, die zum Beispiel aus Tierknochen gewonnen wurden. Der Schmuck sollte schon damals Besonderheit und Gr&#246;&#223;e eines bestimmten Menschen darstellen. Je filigraner und ausgearbeiteter ein Schmuckst&#252;ck war, desto angesehener war wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Bereits bei Funden aus der Steinzeit machte man die Entdeckung, dass M&#228;nner und Frauen Schmuck als Kunstgegenst&#228;nde trugen. H&#228;ufig handelte es sich dabei um Materialien, die zum Beispiel aus Tierknochen gewonnen wurden. Der Schmuck sollte schon damals Besonderheit und Gr&#246;&#223;e eines bestimmten Menschen darstellen. Je filigraner und ausgearbeiteter ein Schmuckst&#252;ck war, desto angesehener war wohl dessen Tr&#228;ger.<br />
Dies setzte sich auch bei den nachfolgenden Generationen der Menschheit fort. In der Antike und im Mittelalter war kunstvoller Schmuck aus Gold und Silber oder anderen edlen Materialien haupts&#228;chlich dem Adel vorbehalten.<br />
Das einfache Volk konnte sich derartige Kunstgegenst&#228;nde nur sehr begrenzt leisten.</p>
<p>Sp&#228;ter kaufte sich auch das aufstrebende B&#252;rgertum Schmuck um Wohlstand und Reichtum nach au&#223;en zu zeigen.<br />
H&#228;ufig wurde der Familienschmuck von einer Generation auf die andere vererbt. Der Schmuck diente nat&#252;rlich immer auch als Geldanlage. In einigen Kulturen dient Goldschmuck bis in die heutige Zeit als Mitgift f&#252;r Ehefrauen.<br />
Auf der anderen Seite wird in der Welt der Reichen und Sch&#246;nen sehr ausgefallener Schmuck bekannter Designer getragen. Hier wird neben den Materialkosten und dem Arbeitsaufwand auch der Name eines bekannten Designers als K&#252;nstler bezahlt. In aufw&#228;ndigen Auktionen wird edler Schmuck oft zu sehr hohen Preisen versteigert.<br />
Reiche Leute, die hier mitsteigern, sollten auf jeden Fall einen Schmuckkenner an ihrere Seite haben. Nur so k&#246;nnen sie sich &#252;ber den Wert eines Schmuckgegenstandes klar sein.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/schmuck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sakralkunst und Ikonen</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/sakralkunst-und-ikonen/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/sakralkunst-und-ikonen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/sakralkunst-und-ikonen/</guid>
		<description><![CDATA[

Sakralkunst verarbeitet stets religi&#246;se Inhalte. Sakrale Kunstwerke sind seit dem 3. Jahrhundert &#252;berliefert. Zu den h&#228;ufigsten Darstellungen z&#228;hlen die im Zuge der Marienverehrung entstandenen Marienbilder und Skulpturen. Als &#228;ltestes erhaltenes Beispiel gilt eine 980 gefertigte Goldene Madonna. Auch die Kreuzigung Christi ist ein wichtiger Bestandteil der Sakralkunst. Die Arbeiten reichen von einfachen Steinkreuzen, welche man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Sakralkunst verarbeitet stets religi&#246;se Inhalte. Sakrale Kunstwerke sind seit dem 3. Jahrhundert &#252;berliefert. Zu den h&#228;ufigsten Darstellungen z&#228;hlen die im Zuge der Marienverehrung entstandenen Marienbilder und Skulpturen. Als &#228;ltestes erhaltenes Beispiel gilt eine 980 gefertigte Goldene Madonna. Auch die Kreuzigung Christi ist ein wichtiger Bestandteil der Sakralkunst. Die Arbeiten reichen von einfachen Steinkreuzen, welche man h&#228;ufig in freier Natur findet, bis hin zu aufwendigen Kreuzigungsgruppen in Kirchen, welche auch Maria und den Apostel Johannes darstellen.</p>
<p>F&#252;r die Orthodoxen Kirchen des Ostens besitzen Ikonen herausragende Bedeutung. Sie gelten besonders als Sinnbild der Byzantinischen Kirche. Den geweihten Darstellungen von Christus und verschiedenen Heiligen wird eine wundersame Wirkung nachgesagt. Ikonen sind seit dem 6. Jahrhundert &#252;berliefert und waren besonders in Russland, Zypern oder Makedonien anzutreffen. Ikonen sind in vielf&#228;ltigen Techniken gearbeitet. Dazu z&#228;hlen die Enkaustik, die Temperamalerei, sowie geschnitzte Darstellungen oder Mosaikarbeiten. Ikonen sind in etwa mit den in der katholischen Kirche gebr&#228;uchlichen Gnadenbildern vergleichbar.</p>
<p>Die Sakralkunst der Moderne findet ihren Ausdruck in Grabkreuzen und vielf&#228;ltigem Zubeh&#246;r f&#252;r die moderne Grabgestaltung, um die Erinnerung an einen geliebten Menschen wach zu halten. Die Palette reicht von Skulpturen und Kreuzen, bis hin zu Urnen, Blumenvasen oder Grablaternen aus Eisen, Bronze oder Edelstahl. Auch Kirchen werden mit sakralen Kunstwerken ausgestattet, dazu z&#228;hlen Alt&#228;re, Priesterst&#252;hle, S&#228;ulen oder Stelen. Ein Hauptaugenmerk der Sakralkunst von heute liegt auf der Restaurierung historischer Kunstwerke christlicher Thematik.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/sakralkunst-und-ikonen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Replikate</title>
		<link>http://www.dynamicha.ch/replikate/</link>
		<comments>http://www.dynamicha.ch/replikate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dynamicha.ch/replikate/</guid>
		<description><![CDATA[

Replikate sind zumindest im weitesten Sinn Kunstgegenst&#228;nde, die dem Original nachempfunde, also kopiert werden. Denn ein Replikat ist die Nachbildung eines Gegenstandes. Zu finden ist der Begriff vorwiegend in der Kunst und in der Historie. So werden z.B. f&#252;r Museen oftmals Replikate von historischen und teuren St&#252;cken gefertigt, die dann anstelle des Originals ausgestellt werde.
Nachgebildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Replikate sind zumindest im weitesten Sinn Kunstgegenst&#228;nde, die dem Original nachempfunde, also kopiert werden. Denn ein Replikat ist die Nachbildung eines Gegenstandes. Zu finden ist der Begriff vorwiegend in der Kunst und in der Historie. So werden z.B. f&#252;r Museen oftmals Replikate von historischen und teuren St&#252;cken gefertigt, die dann anstelle des Originals ausgestellt werde.</p>
<p>Nachgebildet wird beispielsweise aber auch Schmuck, Silber- oder Goldgeschirr oder Waffen. F&#252;r K&#252;nstler ist es dabei auch denkbar, verschiedenste Sonderanfertigungen nachzuempfinden.</p>
<p>Auf diese Weise k&#246;nnen aber auch alte Techniken von z.B. Handwerksunternehmen ermittelt und mit den Replikaten vorgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Andere Bedeutungen des Begriffs finden sich z.B. in der Kunst. Replikate sind z.B. Kopien von Kunstgegenst&#228;nden.<br />
Im Modellbau dagegen versteht man darunter, wenn der ausf&#252;hrende Modellbauer einen Gegenstand ma&#223;stabsgetreu verkleinert. Der in Miniatur gefertigte Formel1-Rennwagen w&#228;re hierf&#252;r ein Beispiel. Oder die detailgetreuen Spielzeugfahrzeuge der Automobil- oder Landmaschinenhersteller.</p>
<p>Denn Begriff des Replikats findet man nicht zuletzt in der Datenverarbeitung wieder. Hier versteht man darunter diejenigen Daten auf dem Rechner, die man mehrfach abgespeichert hat. Das auf dem Rechner gespeicherte Dokument wird also &#8211; in Form einer Sicherungskopie &#8211; nicht nur auf der Rechnerfestplatte, sondern zus&#228;tzlich auf einem externen Datentr&#228;ger (Festplatte, CD, USB-Stick) zur Sicherung abgespeichert.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dynamicha.ch/replikate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
